Die eigene Partei ist volksnah, volkstümlich, Volksfreund, mit Deutschland identisch, mit positivem Bekenntnis zu Deutschland, liebt Deutschland, ist heimatverbunden und bodenständig, stolz auf das Vaterland,
für
aufgeklärte Patriotismus
Bayern-Patriotismus
cleveren Patriotismus
Demokratiepatriotismus
Deutschen Patriotismus
europäischen Patriotismus
gesunden Patriotismus
Inklusiven Patriotismus
Integrativen Patriotismus
Kritischen Patriotismus
Kulturpatriotismus, Kultureller Patriotismus
liberalen Patriotismus
linken Patriotismus
Lokalpatriotismus
modernen Patriotismus
Parlamentspatriotismus
Ökopatriotismus
Ruhrpatiotismus
solidarischen Patriotismus
sozialistischen Patriotismus
Sozialpatriotismus
stabilen Patriotismus
Standortpatriotismus
unschuldiger Patriotismus
Verfassungspatriotismus
weltoffenen Patriotismus
Zivilen Patriotismus
Der Gegner ist deutschfeindlich, volksfeindlich, gegen Nation, Heimat, Vaterland
Bundesrepublik:
Dem Gegner wird zugeordnet:
entweder
Nationalismus
Chauvinismus, Nationalchauvinismus
Deutschnationalismus, deutschnationales Gehabe
Völkischer Nationalismus
Volksgemeinschaft-Idee
Volksstaat-Idee
Ethnonationalismus
Ethnische-Homogenitäts-Idee
ethnologischer Volksbegriff
Supranationalismus
Ultranationalismus
Radikalnationalismus
Hypernationalismus
Ökonomischer Nationalismus
Nationalkapitalismus
Kulturnationalismus
Nationalkulturalismus
Sozialnationalismus
gesunder Nationalismus
Nationalpopulismus
Rechtsnationalismus
Linksnationalismus
Nationalkonservatismus
Unschuldsnationalismus
Aggressiver Nationalismus
Emotionaler Nationalismus
Fanatischer Nationalismus
nationale Euphorie
nationale Neurosen
deutscher Größenwahn
Deutschtümelei
nationales Getöse
nationale Besoffenheit
Nationalmuff
Nationalegoismus
Deutschland zuerst, Germany first, Wir-zuerst
Trumpismus
Deutschland den Deutschen
Deutschland als Land der Deutschen
Verherrlichung des Nationalsozialismus
selbsternannte Patrioten
AfD-Patriotismus
Geschichtsrevisionistischer Patriotismus
Exklusiver Patriotismus
chauvinistischer Patriotismus
Hurra-Patriotismus
Nationalpatriotismus
oder
der Gegner ist deutschfeindlich, volksfeindlich, gegen Nation, Heimat, Vaterland:
deutschfeindlich
Feind deutscher Lebensinteressen, ist gegen deutsche Interessen
Feind des Reichsgedankens
gegen Deutschland
Deutschland-Hasser
Deutschland-Abschaffer
Entdeutschung
Entwurzelung
Amerikanisierung
Überfremdungspolitik
für Umvolkung, Bevölkerungsaustausch, Bevölkerungswandel, Großen Austausch, Große Transformation, Ersetzungsmigration, orientalische Landnahme
für Volkstod, Genozid am deutschen Volk
antideutsch
antideutsche Neurosen
undeutsch
vaterlandslos
Vaterlandsverräter
ohne Bekenntnis zum Vaterland
hat gestörtes Verhältnis zum Vaterland
Antipatriot
unpatriotisch
Feind der Nation, Feind der nationalen Sache
antinational
Nationvergessenheit
nationale Verschwommenheit
nationale Unzuverlässigkeit
Nationalmasochismus
volksfeindlich, volksfremd, volksfern, Volksverräter, nicht volkstreu, Volksschädling, Volkszersetzer, Volksverderber, vom Volksempfinden entfernt
hasst Deutschland
hasst das Volk
redet Deutschland schlecht
betreibt Heimatschelte
hat ein problematisches Verhältnis zu Deutschland
liebt Deutschland nicht
singt Nationalhymne nicht mit
nationale Versager
blamiert Deutschland
Schande für Deutschland
schadet dem Ansehen Deutschlands
vernachlässigt das Wohl des Landes
schadet dem Land, beschädigt das Land
ruiniert das Land
destabilisiert Deutschland
ist Globalist
Einige Beispiel-Zitate:
Kaiserreich und Weimar:
"Verrath an der Volkssache" SPD 1883 gegen die "Reaktion"
Über das Zentrum:
„Antinationale Partei“
„Ultramontanismus“
"Partei der schwarzen Heuchler"
"Feind Deutschlands"
Über die SPD:
„Reichsfeinde“
„Staatsfeinde“
„Vaterlandslose Gesellen“
„Vaterlandsverräter“
„Heimatlose Linke“
„Antinationale Partei“
Otto von Bismarck beklagt „die Vaterlandslosigkeit der politischen Parteien“.
„… doch weiß ich kein Land, wo das allgemeine Nationalgefühl und die Liebe zum Gesamtvaterlande den Ausschreitungen der Parteileidenschaft so geringe Hindernisse bereitet wie bei uns. … So weit die Parteien sich nicht lediglich nach wirthschaftlichen Interessen gruppiren, kämpfen sie im Interesse der rivalisierenden Führer und Fractionen und nach deren persönlichem Willen und Streberthum; nicht Verschiedenheit von Prinzipien ...ist die Frage.“ Otto von Bismarck 1865
"Die im Zentrum vereinten Kräfte fechten zwar jetzt unter päpstlicher Flagge, sind aber an sich staatsfeindlich ...; ihr Zusammenhang mit der Fortschrittspartei und den Sozialisten auf der Basis der Feindschaft gegen den Staat ist vom Kirchenstreit unabhängig." Otto von Bismarck
"Wir haben das Vertrauen, daß diese schädlichen Bestrebungen ... daß diese ultramontanen und nationalfeindlichen Bestrebungen ... niedergekämpft werden müssen durch die katholischen Konfessionsgenossen selbst" J. Miquel Nationalliberale 1871
„Recht verstanden, können die Herren ja gar nicht einmal Seine Majestät den Kaiser beleidigen; das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sie beleidigen das Land, das monarchische Gefühl des Volks, und darum sollen sie bestraft werden.“ Max Liebermann DSRP
„Seitdem sich aber offenbarte, dass die Bestrebungen der Sozialdemokratie vaterlandslose, das heißt internationale, und dahin gerichtet waren, den Thron zu stürzen, die Vaterlandsliebe zu untergraben, den Glauben an Gott aus dem Herzen zu entfernen und die Manneszucht in dem Heere zu vernichten, wurde das Kriegsministerium auf das lebhafteste in Mitleidenschaft gezogen.“ Kommissionsbericht zur Umsturzvorlage 1895
Denn "während wir auf dem nationalen Boden stehe, stehen die Herren auf dem internationalen; während wir mit dem Staat die Kirchen erhalten wollen, sind sie atheistisch; während wir die Monarchie wollen, wollen sie weitgehendste Volksrepublik, und während wir das Eigentum erhalten wollen, wollen sie das Eigentum beseitigen." Deutsch-Konservativer Abg. Graf F.W. zu Limburg-Stirum 1895
„Katholiken und Protestanten! Vereinigt euch in brüderlicher Liebe gegen den Todfeind des Deutschtums, den Judenkapitalismus und die asiatische Geldmoral! Zeigt den Mut des stolzen Germanen, indem Ihr Alle, die Ihr unter der skrupellosen Konkurrenz des Judentums und der furchtbaren Geißel des Großkapitals leidet, am 16. Juni für diejenige Partei eintretet, von welcher das fremde Parasitenvolk mit Entschlossenheit und nach Gebühr bekämpft wird.“ Christlich=soziale Partei 1903
DNVP:
"Die Demokraten und die Leute um Erzberger. Jetzt, am 7. Dezember, soll das Deutsche Volk den zweiten Dolchstoß erhalten. Sozialdemokraten in Gemeinschaft mit den Demokraten wollen uns zu Sklaven der Entente machen, wollen uns für immer zugrunde richten. Wollt ihr das nicht, dann Wählt deutschnational!"
KPD:
„Im Hasse, in der Verleumdung gegen den Spartakusbund vereinigt sich alles, was gegenrevolutionär, volksfeindlich, antisozialistisch, zweideutig, lichtscheu, und unklar ist.“ KPD Programm 1918
„Die Feinde des Volkes NSDAP und SPD. Die Flügelparteien der faschistischen Diktatur.“ KPD 1930
USPD:
„Spartakus erklärt dem deutschen Volk den Krieg. … Wie lange sollen sich noch diese Drohungen gegen alles was Ruhe und Ordnung im Lande heißt, ergießen? Endgültig haben sich alle, die für ihr Volk noch eine Funken Liebe empfinden, von diesen volksfeindlichen Elementen losgesagt. … Spartakus ist der Todfeind des Proletariats!“ 1919 Plakat
Jungsozialisten:
„Republik, das ist nicht viel,
Sozialismus ist das Ziel.“
DNVP: Wahlplakate
„Wer nicht will, daß die Wirtschaft durch sozialistische Experimente weiter zugrunde gerichtet wird, der wählt deutschnational“.
„Rettet Deutschland vor dem Untergang. Wählt deutschnational.“
„Die Demokraten und die Leute um Erzberger. Jetzt, am 7. Dezember, soll das Deutsche Volk den zweiten Dolchstoß erhalten. Sozialdemokraten in Gemeinschaft mit den Demokraten wollen uns zu Sklaven der Entente machen, wollen uns für immer zugrunde richten.“
„Frei von Versailles! Los von jüdisch-sozialistischer Fron! Für Freiheit und Vaterland!“
NSDAP:
"Blut und Boden"
Arisch - nicht arisch
„Volksverrat des Marxismus“ - „Volksschädlinge“, Volksverräter“
„Wenn denn diese oft seelenguten, braven Menschen in ihrer politischen Betätigung dennoch in die Reihen der Todfeinde unseres Volkstums eintraten und diese so schließen halfen, dann lag dies daran, da sie ja die Niedertracht der neuen Lehre weder verstanden noch verstehen konnten.“ Adolf Hitler, Mein Kampf
"Sie haben gesprochen für die internationalen Weltbankiers, die allein an dieser Versklavung des deutschen Volkes Interesse haben. " G. Strasser NSDAP zu Kanzler H. Müller SPD
"Der internationale Börsenjude triumphiert. Soll das ewig so bleiben? Dann wähle wieder die Strese- und Scheidemänner." NSDAP-Plakat 1929
“So sehe ich denn das Mittel des deutschen Wiederaufstiegs … im Primat der Wiederherstellung eines gesunden, nationalen und schlagkräftigen deutschen Volkskörpers …, unduldsam gegen jeden, der sich an der Nation und ihren Interessen versündigt, unduldsam gegen jeden, der ihre Lebensinteressen nicht anerkennt oder sich gegen sie stellt, unduldsam und unerbittlich gegen jeden, der diesen Volkskörper wieder zu zerstören und zu zersetzen trachtet.” Adolf Hitler 1932
Die SPD „kennt keine Liebe zu Volk und Vaterland. Sie kennt kein Nationalstolz und kein nationales Ehrgefühl. Die SPD hasst Deutschland. Sie will nicht seine Befreiung, sie will seine Vernichtung.“ NSDAP 1932
Das Zentrum ist "die Partei der schwarzen Heuchler. Sie benutzt den Gottesglauben der deutschen Katholiken, um Posten und Pfründen zu bekommen und das Christentum an die marxistischen Gottesleugner zu verraten. Auch die Zentrumspartei ist ein Feind Deutschlands."
„Es erfüllt mich mit Stolz, daß es mir gelungen ist, die antimilitaristische, antinationale, vaterlandslose undeutsche Sozialdemokratie … niedergezwungen zu haben.“ - Am 13. März findet ein Tag des Gerichts statt. Er entscheidet darüber, ob Deutschland leben oder sterben soll.“ Adolf Hitler 1932
„Nun, da die Feinde der Nation im Innern vom Volke selbst unschädlich gemacht worden sind, trifft das ein, was wir längst erwartet hatten. Die kommunistischen und marxistischen Verbrecher und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihren Kapitalien rechtzeitig abrückten, entfalten nun von dort aus eine gewissenlose landesverräterische Hetzkampagne gegen das deutsche Volk überhaupt. … Lügen und Verleumdungen von geradezu haarsträubender Perversität werden über Deutschland losgelassen.“ NSDAP 1933
„Sie können aber von einer Unterdrückung der Presse so lange nicht reden, als sie die Presse dazu benutzten wollen, um weiter gegen den Bestand des Staates und der Nation zu hetzen.“ Göring NSDAP 1933
„Der Erzfeind der nationalistischen Weltanschauung ist der Intellektualismus. Er ist der härteste und am schwersten zu fassende Gegner … ein gebildeter Volksfeind ist nicht wegen seiner Bildung zu achten, sondern wegen seiner Volksfeindschaft zu verachten.“ Gelhard NSDAP 1933
„Die Partei ist Hitler, Hitler ist Deutschland, und Deutschland ist Hitler! Sieg heil!“ Rudolf Heß 1934
„Die Nationen sind eine Schöpfung nach Gottes Willen und von ewigem Bestand, der Völkerbund aber eine höchst zweifelhafte Konstruktion menschlicher Unzulänglichkeit, menschlicher Hab- und Interessensucht.“ (Adolf Hitler, NSDAP, 1938)
Asozial ist, "wer durch gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherischen Verhaltens zeigt, daß er sich nicht in die Gemeinschaft einfügen will". - "Die asozialen Elemente dürfen nicht länger "der Gemeinschaft zur Last fallen und sie dadurch schädigen". Die "straffe Durchführung des Vierjahresplans erfordert den Einsatz aller arbeitsfähigen Kräfte und läßt es nicht zu, daß asoziale Menschen sich der Arbeit entziehen und somit den Vierteljahresplan sabotieren". (Im Zuge der "Aktion Arbeitsscheu Reich" wurden Menschen in Konzentrationslager verschleppt.) 1937, 1938
"In einer solchen Zeit können Völker auf die Dauer nur mit klarer Haltung bestehen. Wir dürfen deshalb den Gegnern nur dankbar sein, daß sie mit eigener Hand den Geist falscher Objektivität im deutschen Volk auslöschen und an Stelle dessen die natürlichen Instinkte setzen: heiße Liebe zur Heimat und zu unserem Volk. hinweggehend über alle Schranken der Herkunft und Geburt, und brennenden Haß gegen jeden Feind." Adolf Hitler 1943
„Du bist ein Verräter - Wenn Du Feindsender hörst - Wenn Du Feindparolen glaubst - Wenn Du Feindnachrichten verbreitest - Wenn Du Anweisungen d. Feindes befolgst - Wenn Du mit dem Feind paktierst - Trägst Du auch die Maske des Biedermannes, des Menschenfreundes, Du entgehst uns nicht. Wir packen zu, schnell und sicher … Verräter gehören an den Galgen!“ Plakat 1945
DDR:
Entweder
Liebe zum sozialistischen Vaterland
oder
Abtrünnige
Überläufer
Volksfeind
Republikfeind
kosmopoliisch
westlich dekadent
Verräter
Landesverräterischer Treubruch
Hochverrat
Landesverräter
landesverräterische Agententätigkeit
"... parteiliche Erziehung zum begründeten Klassenstandpunkt, zur Liebe zum sozialistischen Vaterland, zum sozialistischen Patriotismus und proletarischen Internationalismus und zur antiimperialistischen Grundhaltung." Lehrplan zur Staatsbürgerkunde 1988
Bundesrepublik:
CDU/CSU:
„Verrat am deutschen Volke“ Konrad Adenauer CDU 1953 (Denkmodell Fritz Erlers SPD: die Wiedervereingung durch die Bildung eines europäischen Regionalpaktes innerhalb der Vereinten Nationen zu erlangen. - Außenpolitik der SPD, die Westbindung und Wiedervereingungschance im Konflikt sieht)
„nationale Versager“ CSU 1975 über SPD-Ostpolitik
Bei der Wahl geht es „darum, ob in diesem Land … Heimatliebe mehr (gilt) als … ständige Miesmacherei unseres Landes.“ Hans Filbinger CDU 1976
Willy Brandt hat eine „notorisch deutschfeindliche Einstellung … hat zur Hetze gegen Deutschland aufgerufen … geradezu als Anstiftung zu einer Deutschenhatz“. CSU 1977
Franz Josef Strauss:
"Aber eines wird man doch noch fragen dürfen: Was haben Sie in den zwölf Jahren draußen gemacht, wie man uns gefragt hat, was habt ihr in den zwölf Jahren drinnen gemacht." 1961 zu Willy Brandt SPD
Wir sind "eine Partei, die eine Sammlungsbewegung zur Rettung des Vaterlandes ist." 1970
„Die SPD ist der Ausverkauf Deutschlands“ Franz Josef Strauß CSU1976
"Willy Brandt in seiner notorischen deutschfeindlichen Einstellung ... Willy Brandt war es, der zur Hetze gegen Deutschland aufgerufen hat, weil das Beklagen angeblicher rechtsradikaler Umtriebe in der Bundesrepublik aus dem Munde eines Nobelpreisträgers für Frieden ja geradezu als Anstiftung zu einer Deutschenhatz mit den bekannten Exzessen im Ausland verstanden werden mußte". 1977
Willy Brandt SPD hat „ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Geschichte“. Franz Josef Strauß CSU 1978
"Unsere Aufgabe ist es, von Deutschland zu retten, was zu retten ist, auch gegen die neue Ostpolitik." 1978
Die SPD ist eine Partei, „die zumindest in einem Teil ihrer Amtsträger ein gestörtes Verhältnis zu den Grundwerten und Grundrechten der Demokratie hat, genauso wie sie ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Geschichte hat.“ Franz Josef Strauß CSU 1978
„Heute hetzen die Roten mit dem Vorwurf, die Konservativen von heute seien die Nazis von gestern, und diffamieren jeden als Faschisten, der ihre Klassenkampfhetze ablehnt und ihre deutschfeindliche Geschichtsfälschung bekämpft.“ Franz Josef Strauß CSU 1978
"Brandt und Bahr müssen wissen, daß sie damit die Geschäfte der Sowjetunion besorgen, aber nicht deutsche Politik machen." 1978
"Wir haben früher vielleicht nicht in seiner ganzen Tragweite begriffen, was es heißt, einer politischen Partei die Macht übergeben zu müssen, die zumindest in einem Teil ihrer Amtsträger ein gestörtes Verhältnis zu den Grundwerten und Grundrechten der Demokratie hat, genauso wie sie ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Geschichte hat." 1978
Der SPD ist vorzuwerfen, daß sie nie „von Heimat und Vaterland, sondern immer nur von der Gesellschaft“ spricht. Ernst Albrecht CDU 1978
„Brandt-Frahm
Bürgerkrieg in Spanien
Partisanenfibel in Norwegen
NATO-Gegner von Gestern
Deutscher
Bundeskanzler von Morgen?“
CDU/CSU (Plakat)
"Brandt als Kanzler des Ausverkaufs" Marcel Hepp CSU
„Bei Willy Brandt ist eine Handlungsweise festzustellen, „die uns den schwersten Schaden zugefügt hat, eine Handlungsweise, die man nur aus einem gestörten Verhältnis des Herrn Brandt zu Deutschland erklären kann.“ CSU 1978
„Wir in Bayern: … heimatverbunden, … deutsch. Die in Bonn seit `69: ? deshalb am 10. Oktober CSU“ Landtagswahlplakat 1982
„… ein Staat ,in dem die Grünen mitbestimmen, ist ein antinationaler Staat“. O. Henning CDU 1984
Der Wahlsieg über die SPD ist eine „nationale Aufgabe“. Heiner Geissler CDU 1985
"Die Grünen bekämpfen mit Wort, Tat und Steinen diesen Staat, wo sie es für notwendig halten." G. Milde CDU-Hessen 1985
"Sie meinen nur vordergründig den Kanzler, Sie wollen eine andere Republik. Wir wissen, daß Sie diesen Staat nicht wollen." Hüsch CDU zu Otto Schily Grüne 1986
Grünen-Politiker versuchen "die Aushöhlung und die Systemveränderung" CSU 1986
Die SPD ist für Gerhard Schröder "lediglich eine Organisation zur Systemveränderung". CSU 1986
„Geht es um das ungestörte Seelenleben der Feinde unserer Republik oder geht es um Sicherheit und Freiheit unserer Bürger, die Vorrang haben?“ Franz Josef Strauß CSU 1986
„… jede Stimme für die CDU ist auch eine Stimme gegen die Feinde der Republik“. Helmut Kohl CDU 1986
„Die derzeitige SPD-Politik kann nicht mehr als eine Politik für Deutschland, sondern nur noch als eine Politik gegen Deutschland bezeichnet werden.“ Herbert Hupka CDU 1986
„Die Grünen kennen weder den Begriff Vaterland noch Nation.“ CSU Wahlanzeige 1986
Jemand der „ausgewandert ist aus seiner Heimat, und dann über die Heimat schlecht redet“. E. Riedl CSU 1986 (über H.-J. Vogel SPD, dessen Wechsel von München nach Berlin)
„… ein Staat ,in dem die Grünen mitbestimmen, ist ein antinationaler Staat“. O. Henning CDU 1984
„Vaterlandsloser Geselle!“ Hans Klein CSU zu Jürgen Reents Grüne 1984
Der Wahlsieg über die SPD ist eine „nationale Aufgabe“. Heiner Geissler CDU 1985
Ich kann ja verstehen "daß der Sowjetunion eine deutsche Regierung, bestehend aus Grünen und der Nach-Schmidt-SPD, lieber wäre, weil diese Regierung deutsche Interessen ihr gegenüber nicht mehr wahrnehmen würde". Alfred Dregger 1986
"Die derzeitige SPD-Politik kann nicht mehr als eine Politik für Deutschland, sondern nur noch als eine Politik gegen Deutschland bezeichnet werden." H. Hupka CDU 1986
„Geht es um das ungestörte Seelenleben der Feinde unserer Republik oder geht es um Sicherheit und Freiheit unserer Bürger, die Vorrang haben?“ Franz Josef Strauß CSU 1986
„Ich will wiedervereinigt werden, die CDU will Selbstbestimmung und Einheit. Die ist das Kontrastprogramm zur nationalen Verschwommenheit der SPD“. Norbert Blüm 1989
„Ich frage den Oppositionsführer Vogel, ob er bereit ist, das auszuführen, was ihm der kleine Machiavelli von der Saar vorgibt, der mit Deutschland nichts am Hut hat.“ Alfred Dregger CDU 1990 über Vogel und Lafontaine SPD
„Er ist ausländerfreundlich, aber deutschfeindlich“. Edmund Stoiber CSU über Oskar Lafontaine SPD 1990 (Asylpolitik)
"Bayerisch wählen. CSU" Landtagswahlplakat 1990
„Deutschfeindlichkeit“ Volker Rühe CDU über O. Lafontaine SPD 1989 -
Er hat „kein Herz für Deutschland“. Volker Rühe CDU 1990 über O. Lafontaine SPD
„Der Architekt der deutschen Spaltung“. Volker Rühe CDU 1990 über Egon Bahr SPD
„Wenn der SPD-Kandidat Johannes Rau sich als Sachwalter aller Deutschen anbietet, so kann ich dazu nur sagen: Wir brauchen keine Ratschläge von Leuten, die in der Vergangenheit die Idee der Einheit verraten haben.“ Helmut Kohl 1993 - Helmut Kohl macht „Wahlkampf mit dem Knüppel der nationalen Unzuverlässigkeit“. Hildegard Hamm-Brücher FDP 1994
Die SPD paktiert mit den PDS-Kommunisten und übt also Verrat an Deutschland. „Es ist eine Schande für Deutschland, daß die Sozialdemokraten aus purer Machtgier sich jetzt mit diesen Leuten gemein machen. „ Daß Helmut Schmidt „das totschweigt; was hält der eigentlich von diesem Verrat?“ Helmut Kohl CDU 1994
„Verrat an deutschen Interessen“ - Es zeigt sich „wie widernatürlich der Zustand im anderen Teil Deutschlands ist“. W. Wallmann CDU-Hessen über SPD (Wiedervereinigung)1998
„SPD Politik gegen Deutschland.
CSU: Politik für Bayern!"
Wahlkampfslogan der CSU, 1998
“Bayerische Identität mit der CSU im Gleichklang halten”. Horst Seehofer CSU
„Der Kanzler ist entgegen seinen Zusicherungen kein Freund Ostdeutschlands und zeigt dort kein echtes Engagement. Es ist ihm zuwider, in den neuen Ländern zu sein.“ Berndt Seite CDU-MV 1999 (zu Gerhard Schröder SPD)
„Ich glaube, würden sich bürgerliche Politiker viel deutlicher zum Deutschsein und zur Nation bekennen, würde man viele Parolen, wie etwa die Aussage: ,Ich bin stolz ein Deutscher zu sein‘, nicht Leuten überlassen, die dann im Nachsatz gleich chauvinistische Dinge hinterherbringen. Das wäre auch ein Schutz vor Radikalismus. Es muss „eben erst, auch im bürgerlichen Lager, wieder in Mode kommen, sich zu Deutschland zu bekennen“. Hendrik Wüst CDU 2000
„Wer jetzt japanisch fährt, verrät im Grunde Baden-Württemberg.“ Günther Oettinger CDU 2007
CDU ist die "Baden-Württemberg-Partei"
"Schande für Deutschland" Günter Beckstein CSU 2008 (angedachte Koalition der SPD mit der Linken in Hessen)
„Wir lassen nicht zu, dass Sie dieses Land kaputt reden“. David Mc Allister CDU-Nds 2008
"Linke Republik gegen schwarz rot goldene Republik des Grundgesetzes" Helmut Kohl 1998
"Bayern ist stark durch Gemeinschaft
und Zusammenhalt
statt
Rot-Grün will das schwächen, was unsere Heimat
stark macht"
CSU 2013
„Bayern braucht keinen deutschen Außenminister,
sondern vertrete sich selbst in der Welt.“
Horst Seehofer, CSU, 2013
„ Richtungsentscheidungen: ...
Klage gegen den ungerechten Länderfinanzausgleich oder parteipolitisch motivierter
Verrat hessischer Interessen." CDU Hessen 2013
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht … Brauner Schmutz hat in Bayern nichts verloren!“ CSU – Die CSU will „zeigen, dass die AfD unbayerisch ist, dass sie mit Bayern überhaupt nichts zu tun hat“. Markus Söder CSU 2016
„Umvolkung“ Bettina Kudla CDU 2016
"Heimat und gesunder Patriotismus" CSU 2017 (10-Punkte-Plan)
Die AfD ist "zutiefst unbayerisch". - "Feind von allem für das Bayern steht." - "Feinde Bayerns" CSU 2018
"Wir wollen keine Kommunisten und Rechtsextreme, die den Landtag dominieren. Wir wollen einen bayerischen Landtag." Markus Söder 2018
"Die Union will eine bürgerliche Mehrheit. Ein rot-grünes-Linksbündnis schadet Deutschland. Eine Koalition der Mitte unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel kann Deutschland in eine gute und sichere Zukunft führen." CDU-Wahlwerbung
"Regieren wollen ohne Bekenntnis zum Land - was kommt als nächstes? ... ein gestörtes Verhältnis zum Vaterland". Markus Blume CSU 2021 gegen Grüne
„… grüne Kader wollen Deutschland abschaffen“ Junge Union 2021
Das, was Habeck zum deutschen Staat und zu Patriotismus sagt, irritiert mich „hochgradig“. Habeck hat ja gesagt, er könne mit dem Wort Vaterlandsliebe „nichts anfangen“ und fände das Wort Patriotismus „zum Kotzen“. Friedrich Merz CDU, ähnlich Paul Ziemiak CDU und die AfD.
Das Zitat steht in Robert Habecks Buch „Patriotismus. Ein linkes Plädoyer“ 2010. Habeck schreibt: „Als Adressat und Verbindung zwischen den Gegensätzen, zwischen ‚Liberalität‘ und ‚Paternalismus‘, zwischen ‚verantwortungsvoll‘ und ‚kreativ‘, zwischen ‚Bürger‘ und ‚Konsument‘ braucht man ein positives Gesellschaftsverständnis. Man braucht es, um eine sinnstiftende, politische Erzählung zu schaffen, die Zutrauen und Zuversicht gibt, dass Veränderungen gut sind und es sich lohnt, für sie zu streiten. Man braucht eine Erzählung, die auf Veränderung setzt, auf Gerechtigkeit und Internationalität. Dieses Engagement nenne ich einen ‚linken Patriotismus‘. Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht. - Habeck nimmt das Geständnis, dass er Patriotismus zum Kotzen „fand“, ausdrücklich als Ausgangspunkt für die These, dass sich auch Linke positiv auf die deutsche Gesellschaft beziehen müssten. Anders gesagt: Er korrigiert seine alte Position ausführlich und öffentlich. Auf gut 200 Seiten wirbt Habeck für Verfassungspatriotismus, für Begeisterung fürs Gemeinwohl, für gemeinsame Ideale, kurz: für einen linken Patriotismus. Sein Buch erklärt, sagt Habeck, warum „auch linkere Parteien sich um ein Wir-Gefühl und Heimat kümmern müssen“. 2021
Die AfD ist ein Haufen unpatriotischer Deutschland-Hasser.“ - „Die AfD … will den Untergang Deutschlands.“ Johannes Steiniger CDU 2022
Ministerin Lamprecht „blamiert Deutschland“. (Waffenlieferung an Ukraine) - „In Berlin ist man Bayern nicht wohlgesinnt“. - „Bayern-Bashing“ - „Anti-Bayern-Stimmung“ - „Man hat den Eindruck, der ein oder andere Ampelkoalitionär summt das Lied: Zieht den Bayern die Lederhosen aus“. Markus Söder CSU 2022
„Die AfD ist nicht konservativ, auch nicht national-konservativ, wenn man ihre geistige nähe zum Kriegsherren Putin sieht. Er hat ferner gesagt, aber die radikale Wut bewahrt nichts, sondern zerstört. Die Verbrüderung mit einem Russland, das das nationale Selbstbestimmungsrecht von Völkern missachtet kann man kaum anders werten als einen Verrat an jedem ehrlichen Patriotismus. Nennen Sie sich nicht Patrioten, das ist meine Botschaft an Sie." Dobrindt CSU 2023 zitiert den ehemaligen Verfassungsrichter Udo di Fabio:
„Wertemäßig passen wir ohnehin nicht zusammen. Die AfD will einen nationalen Sozialismus. Sie verfährt nach dem Motto: Umso schlechter es Deutschland geht, umso besser für die AfD. Das ist unpatriotisch und das ist nicht mein Gesellschaftsbild.“ Mario Voigt CDU-Thür. 2023
Die AfD ist nicht nur einfach Protest, sondern plant ein anderes Deutschland. Die Bayern-AfD ist "Teil der nationalen Höcke-Sekte". Markus Söder 2023
De Grünen gehören nicht zu Bayern, sie sind „Ampel-Fans, aber haben kein Bayern-Gen“. Sie sind die „größten Spielverderber der Nation.“ Markus Söder 2023
"Für Bayern, für Deutschland, für die CSU!" Markus Söder CSU 2023
Offenbar ist der SPD "das Überleben ihrer streitenden Koalition wichtiger als das Wohl des Landes und die Zusammenarbeit der demokratischen Fraktionen". Friedrich Merz 2023
"Mit ihrer Mischung aus Linkssozialismus und Rechtsaußenpolitik wird Wagenknecht ein schlafendes Potential der Systemgegner an die Wahlurne bringen und damit gemeinsam mit der AfD an einer weiteren Destabilisierung Deutschlands arbeiten." Alexander Dobrindt CSU 2023
Die heutigen Unionsparteien vertreten "seit Angela Merkel nicht mehr den Markenkern der CDU: Freiheit statt Sozialismus. ... Die Politik Merkels hat Deutschland in allen politischen Bereichen Schaden zugefügt." Hans-Georg Maßen CDU 2024
„Ich habe mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht zwar zur Landtagswahl in Brandenburg antreten will, aber keine Brandenburger im Führungsteam zu haben scheint“. - „Mir scheint die Parteigründung ein westdeutsches Projekt zu sein, dem die Bodenhaftung in Ostdeutschland bislang fehlt.“ Jan Redmann CDU-Brandenburg 2024
"Höcke und die AfD, sie wollen uns an Putin ausliefern. ... Die wirklich vaterlandslosen Gesellen, die hocken bei denen. Die reden über Deportationen von Millionen Deutschen mit ausländischen Wurzeln." Markus Söder 2024
„Sahra Wagenknecht führt vieles auf nationale Interessen zurück: Germany first; das ist Trumpismus.“ Reiner Haseloff CDU 2024 über die BSW
«Regelmäßige Reisen nach Russland, Auftritte in den russischen Staatsmedien, Pseudo-Wahlbeobachtermissionen bei Fake-Wahlen und die Verbreitung russischer Kriegspropaganda-Narrative lassen darauf schließen, dass etliche AfD-Abgeordnete nicht zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland tätig sind, sondern im Dienste Russlands stehen - bezahlt oder unbezahlt. Jeder, der so etwas tut, ist übrigens kein Patriot, sondern ein Landesverräter.» Christoph de Vries CDU 2024
"Wer Deutschland liebt, ist auch für die Bundeswehr." Markus Söder 2026
SPD:
"Das deutsche Volk verdient, mit mehr Liebe und weniger Gerissenheit regiert zu werden." Willy Brandt zu Konrad Adenauer
„Hamburger Mafia“ Franz Josef Strauß CSU über Helmut Schmidt SPD uam. - Die Bezeichnung „Hamburger Mafia“ im Ausland zu verwenden, zeugt „von einer Stillosigkeit und einem Mangel an Patriotismus, der gewiß schwerlich zu übertreffen ist“. Karsten Heye SPD 1979
„Deutsche kauft deutsche Bananen“
(Kurt Tucholsky) Falken, Grüne, Linke
„Sie sind dabei, Unfrieden zu schaffen mit immer mehr Waffen. Das ist eine Politik gegen unser eigenes Volk.“ Horst Ehmke SPD 1986
„Die nationale Euphorie hat vielen das Hirn vernebelt“. Oskar Lafontaine, SPD, 1990- Oskar Lafontaine warnt vor „nationaler Besoffenheit“ im Zug der deutschen Einheit. 1990
Wer in Bonn und in München Regierungsverantwortung trägt und "mit seiner deutschtümelnden Politik 2,2 Millionen Aussiedler ins Land gelockt hat", der darf sich über ein paar tausend "ungebetene Gäste nicht mehr groß aufregen". Rudolf Schöfberger 1990 SPD-Bayern zur Asylpolitik
Bei der PDS fehlt das Bekenntnis zur Demokratie und zum deutschen Staat. Die PDS kann “kein Partner für eine demokratische Volkspartei“ sein. Karl-Heinz Kunckel SPD-Sachsen 1996
"Stoiber ist dabei, den Wirtschaftsstandort Deutschland schlecht zu reden". Müntefering 2002
„Unser Ding war nie, das Land schlecht zu reden. Das erlebe ich aber gerade bei Teilen der Union.“ Lars Klingbeil SPD 2023
„Schwarzmalerei ärgert mich. Vor lauter Lust an Kassandra-Rufen sollte niemand mutwillig unser Land schlecht reden. Es gibt keinen Anlass zu jammern. Wer jammert, bleibt stehen – ich will, dass wir vorankommen.“ Olaf Scholz 2023
"Merz und seine Partei arbeiten nicht nur gegen die Regierung, sondern auch „gegen den Zusammenhalt und gegen das Land“. - „Für den billigen Erfolg einer Schlagzeile nimmt er in Kauf, das Land zu spalten, dem Ansehen Deutschlands zu schaden“. Mit einer seriösen Volkspartei hat das nichts mehr zu tun. „Da ist kein Verantwortungsbewusstsein, keine Liebe zum Land. Da ist nur noch politischer Vandalismus“. Saskia Esken 2023
„Die Art und Weise, wie hier fundamental Opposition betrieben wird, wie beispielsweise die Regierung in einer außenpolitischen Ausnahmesituation wie dem Angriff Putins auf die Ukraine in der Öffentlichkeit immer wieder vorgeführt wird als zögernd und zaudernd und eben nicht (als) verantwortungsvoll und besonnen: Das halte ich für staatspolitisch verantwortungslos, und es beschädigt unser Land.“ Saskia Esken 2023
Die Aussage, Deutschland ist der „kranke Mann Europas“ ist schlichtweg falsch: „Wer angesichts der Wirtschaftszahlen unser Land schlechtredet, tut dem Land keinen Gefallen“. Die Union setzt jedoch auf Populismus, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Konstruktive Vorschläge kommen von CSU/CDU nicht. Florian von Brunn SPD-Bayern 2024
"Wir brauchen mehr europäischen Patriotismus". Lars Klingbeil 2026
FDP:
"Wählt FDP dann wählt ihr Deutschland" Plakat 1953
Die Grünen sind "Systemgegner", "wollen eine andere Republik", "das ist der Weg in die grüne Diktatur" Haussmann FDP 1985
„Wenn der SPD-Kandidat Johannes Rau sich als Sachwalter aller Deutschen anbietet, so kann ich dazu nur sagen: Wir brauchen keine Ratschläge von Leuten, die in der Vergangenheit die Idee der Einheit verraten haben.“ Helmut Kohl 1993 - "Wenn ein so ehrenhafter Mann wie Johannes Rau mit dem Odium nationaler Unzuverlässigkeit belegt wird, dann erinnert das schon an die Auseinandersetzung in der Weimarer Republik." - Helmut Kohl macht „Wahlkampf mit dem Knüppel der nationalen Unzuverlässigkeit“. Hildegard Hamm-Brücher FDP 1994
„Starkes Land
statt
Rot-Rot-Grün“
FDP 2013
„Die Grünen sind gegen Deutschland, wollen aber hier gewählt werden und hier regieren.“ Volker Wissing FDP 2021
„Die CDU hat über viele Jahre eine Migrationspolitik gegen die Interessen Deutschlands gemacht und wirft jetzt auch noch mit Falschbehauptungen um sich.“ Bijan Djir-Sarai 2023
Die AfD verhält sich "unpatriotisch" - "Sie handeln nicht im Interesse des deutschen Volkes, Sie schaden Deutschland", Christian Dürr 2024 (Nähe zum russischen Präsidenten Putin)
Grüne:
Abweichend:
„Deutsche kauft deutsche Bananen“ Plakat
(Kurt Tucholsky) Falken, Grüne, Linke
„Alle reden von Deutschland.
Wir reden vom Wetter. Für ein besseres Klima“ Grüne Plakat BT-Wahl 1990
Gemeinsame Opposition „gegen deutschen Größenwahn“! Jutta Ditfurth, Grüne 1990
"Auf die rechte Wählerschaft schielend, versucht die Bundesregierung sich um die völkerrechtliche Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Westgrenze herumzudrücken. Dies ist nur der augenfällige Ausdruck von Nationalismus und großdeutschem Wahn, die durch den Anschluß der DDR an die BRD vergrößert werden. Zusammenwachsen statt Chaosvereinigung." Faltblatt 1990
Nach dem „nationalen Getöse“ gegen die Wehrmachtsausstellung und den Peinlichkeiten um die Widerstandsaustellung darf es in Frankfurt nicht zu weiteren Uraufführungen dieser Art kommen. „Frankfurt ist eine weltoffene Stadt und kein Sanatorium für nationale Neurosen“. Tom Koenigs Grüne 1999
„Sprüche ´Ich bin stolz auf Deutschland` gruseln mich.“ Hans-Christian Ströbele Grüne 2013
Das, was Habeck zum deutschen Staat und zu Patriotismus sagt, irritiert mich „hochgradig“. Habeck hat ja gesagt, er könne mit dem Wort Vaterlandsliebe „nichts anfangen“ und fände das Wort Patriotismus „zum Kotzen“. Friedrich Merz CDU, ähnlich Paul Ziemiak CDU und die AfD.
Das Zitat steht in Robert Habecks Buch „Patriotismus. Ein linkes Plädoyer“ 2010. Habeck schreibt: „Als Adressat und Verbindung zwischen den Gegensätzen, zwischen ‚Liberalität‘ und ‚Paternalismus‘, zwischen ‚verantwortungsvoll‘ und ‚kreativ‘, zwischen ‚Bürger‘ und ‚Konsument‘ braucht man ein positives Gesellschaftsverständnis. Man braucht es, um eine sinnstiftende, politische Erzählung zu schaffen, die Zutrauen und Zuversicht gibt, dass Veränderungen gut sind und es sich lohnt, für sie zu streiten. Man braucht eine Erzählung, die auf Veränderung setzt, auf Gerechtigkeit und Internationalität. Dieses Engagement nenne ich einen ‚linken Patriotismus‘. Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht. - Habeck nimmt das Geständnis, dass er Patriotismus zum Kotzen „fand“, ausdrücklich als Ausgangspunkt für die These, dass sich auch Linke positiv auf die deutsche Gesellschaft beziehen müssten. Anders gesagt: Er korrigiert seine alte Position ausführlich und öffentlich. Auf gut 200 Seiten wirbt Habeck für Verfassungspatriotismus, für Begeisterung fürs Gemeinwohl, für gemeinsame Ideale, kurz: für einen linken Patriotismus. Sein Buch erklärt, sagt Habeck, warum „auch linkere Parteien sich um ein Wir-Gefühl und Heimat kümmern müssen“. 2021
"Das kann doch nicht sein, dass eine Opposition mehr die Niederlage der Regierung will als den Erfolg des Landes." Omid Nouripour Grüne 2023 über die CDU/CSU
Den Nationalismus ist ein Grund dafür, dass Teile der Gesellschaft im Moment unzufrieden sind. «Der ist das gefährlichste politische Gift der Moderne». - «Rechtspopulisten machen aus jeder sozialen Frage keine Verteilungs-, sondern eine Zugehörigkeitsfrage.» Dann heißt es nicht mehr «die da oben», sondern «die da draußen». Winfried Kretschmann 2025, 2026
PDS, Linke:
„Deutsche kauft deutsche Bananen“
(Kurt Tucholsky) Falken, Grüne, Linke
„Nicht zuletzt gilt unser Widerstand dem wiederauflebenden Rechtsradikalismus und einem gefährlichen deutschtümelnden Nationalismus. ... Im zukünftigen `Großdeutschland` soll von der DDR offensichtlich nichts bleiben. Wir wenden uns gegen die Annexionspolitik der Regierung der BRD und der etablierten Parteien.“ Linke Liste PDS 1990 (Wahlanzeige)
Solidarität statt kleingeistige nationalistische Interessen“
Linke EP 2012
„Sozial statt National“
Die Linke (Button)
KPD:
„Feinde der Volksrechte“ KPD-Programm über das „Adenauer-Regime“
DKP:
Die CDU/CSU ist "der schlimmste Gegner unser eigenen Volkes, die Partei des nationalen Verrats, die Deutschland ökonomisch und politisch spaltete, die Partei des Ausverkaufs der Volksinteressen an das Rüstungskapital, der Hauptfeind de sozialen und demokratischen Fortschritts." DKP-Thesen 1971
"Deutschland den Deutschen? Gegen neue Nazis" DKP Plakat 2006
MPLD:
„Volksfeinde im Schafspelz“ MPLD Rote Fahne 2009 über Gegner
DRP
„politisch weder ost noch west
wählt deutsch“
DRP
„nicht russisch
nicht amerikanisch
sondern deutsch denken und handeln.“
DRP
NPD:
"Nationalismus"
"Volksgemeinschaft"
"deutsch-feindliche Politik"
"Volksverräter-Parteien"
"Volksfeinde"
"volksfeindliches System" 2009
"vaterlandslose Rabauken"
"verräterische Verzichtspolitiker" 1969
"Überfremdungspolitik" 2002
"bürgerlich-schlappe Gartenlauben-Patrioten". 1971
"Nur konsequenter Nationalismus, der die nationale Gliederung der Menschen erhält und vervollkommnet, ... kann die Menschen noch vor diesem Abgrund des Wahnsinns zurückreißen. Die traditionellen politischen Parteien sind durchweg Handlanger des Internationalismus und daher nicht imstande, diesen Wandel herbeizuführen." - "Der Nationalismus erfordert die leidenschaftliche und totale Hingabe des ganzen Menschen, des Menschen, der in der Nation die höchst mögliche und daher vollkommene Form menschlicher Gemeinschaftsbildung erblickt." 1966
""Darum zuerst Deutschland, dann Europa" Manifest 1966
„Jetzt schicken sich die Linken an, “unsere Gesellschaftsordnung im Sinne des menschenverachtenden und völkerfeindlichen Marxismus-Leninismus zu verändern“. - „Statt nationaler Solidarität wird Klassenkampf gezüchtet.“ NPD 1973
„Aber dieser Staat kennt kein Volk mehr, er kennt nur die sogenannte pluralistische Gesellschaft, in der natürlich die Parteien das Sagen haben.“ NPD 1982
„Deutsche Zukunft
statt
Volkstod“ Plakat NPD
"Volksgemeinschaft
statt
Multikulti-Wahn" Plakat
„Deutscher Wein statt Ami-Fusel!“ NPD
Das Verbot der NPD wird diskutiert, „weil die Feinde Deutschlands Witterung aufgenommen haben“. Horst Mahler 2000
"Soziale Verwahrlosung greift immer weiter um sich. Eine gemeinsame nationale Identität, die zur Herausbildung eines normalen Gemeinschaftsbewußseins und zur Standortfindung des Einzelnen unerläßlich ist, wird durch Amerikanisierung der Kultur, Überfremdung der Wohnbevölkerung und Schaffung antideutscher Neurosen zerstört."
„Warum diese paranoiden Versuche, den Bomben-Holocaust herunterzurechnen? Warum dieser erbärmliche Nationalmasochismus?“ Holger Apfel NPD-Sachsen 2005 (Gedenken der Bombardierung Dresdens)
„Wir werden regiert von Versagern, Unfähigen und antideutschen Überzeugungstätern. … Wir wollen Politik für deutsche Interessen, nicht für alle Welt.“ NPD-Wahlkampfzeitung 2005
Die NPD "versteht sich als Alternative zum gegenwärtigen volksfeindlichen System und sieht es als ihre zentrale Aufgabe an, im Rahmen der bestehenden Gesetze die Dinge zum Besseren zu wenden." - "Alle etablierten Parteien haben sich mittlerweile volksfeindlicher Maßnahmen bedient, um an der Macht zu bleiben. Gebrochene Wahlversprechen und Schwindel - die Manipulationspalette dieses Systems ist endlos lang." - "Sie werben mit Quoten-Ausländern um die Stimmen ... alle haben sie das eigene Volk längst vergessen." - "Politiker, die einst einen Eid auf das deutsche Volk leisteten, verhöhnen es nun." 2009 Wahlzeitung
„Eine CDU … ist für jeden konservativen und deutschfreundlichen Wähler absolut unwählbar geworden.“ Jörg Krebs NPD Deutsche Stimme 2009
"volksfeindlich" - "... alle haben das eigene Volk längst vergessen".
"Politiker, die einst einen Eid auf das deutsche Volk leisteten, verhöhnen es nun".
"... längst sind sie Diener fremder Herren."
"Wahlkampf 2009: Die Etablierten lassen die Maske fallen - Politik für Ausländer."
"Die Grünen werben ... unverhohlen für Überfremdung."
"... um ihr Zerstörungswerk am deutschen Volk fortzusetzen."
"Alle etablierten Parteien haben sich mittlerweile volksfeindlicher Maßnahmen bedient, um an der Macht zu bleiben." - "Weiter den Untergang aktiv mittragen oder Nein zu einem System sagen, welches uns längst verraten hat?" Wahlzeitung 2009
„Wir sagen: Tod, Vernichtung diesem roten Mob. Nicht unser Volk darf sterben, sondern dieser volksfeindliche Pöbel.“ Andreas Storr NPD-Sachsen 2010
"Die CDU selbst ist heute eine linksliberale, staats- und gesellschaftszersetzende Partei". Andreas Storr 2010
„Solche krass deutschfeindlichen Exzesse liefern ´unsere` Politiker öfter.“ NPD Deutsche Stimme 2011
„… linker Straßenmob gegen deutsche Interessen“. (Deutsche Stimme zur Deutschlandfahrt der NPD) 2012
„Volksgemeinschaft statt Globalisierungswahn!“
NPD 2006
„Revolutionärer Nationalismus statt Globalkapitalismus“
NPD 2006
""Nachdem der politische Bereich der BRD mit genügend Antideutschen durchsetzt war, besorgen diese in den herrschenden Parteien und Verbänden die Kontrolle der Massenmedien." - "Die NPD sollte als Wahlalternative beseitigt werden, damit die Millionen Opfer der asozialen Wirtschafts- und Sozialpolitik des BRD-Systems die antideutschen Altparteienpolitiker nicht mit dem Wahlzettel bestrafen können." - "...zumal die Grenzen zwischen den Etablierten infolge ihres antideutschen Grundkonsenses verwischt sind. Ein in allen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens heruntergewirtschaftetes, marodes System erfordert eine unverbrauchte politische Kraft, die Politik für deutsche Interessen in den Vordergrund stellt und nicht gegen die Deutschen regiert." - "Sie sollten sich bei der nächsten Wahl als Deutscher bekennen." - "Denn mit jeder neuen parlamentarischen Vertretung der NPD wächst der Druck auf die multikulturellen antideutschen Parteien. " NPD-Flugblatt
Sie werden sich entscheiden müssen, "ob Sie in einer multikulturellen Gesellschaft oder in einer deutschen Volksgemeinschaft leben wollen." Udo Voigt NPD
"Völker sind potentiell unsterblich (M. Ludendorff), aber stets bedroht durch Versagen der Auslese, geistige und biologische Überfremdung, politische Selbstaufgabe und Ethnocid." 2009
„Volksheer statt Vasallenarmee – Ja zur Wehrpflicht“
NPD 2010
„Sei kein Frosch.
Wähle deutsch!“
NPD 2011
„Deutsch
statt
Denglisch“
NPD 2011
„Deutsche Zukunft
statt
Volkstod“
NPD
„Die Vielfalt der Kulturen erhalten!
Überfremdung und Einwanderung stoppen!“
NPD
„Überfremdung stoppen – nationale Freiräume erhalten!“
JN 2013
„Heimatlandprinzip
statt Armutsimmigration“
NPD 2013
„Mehr Unterstützung für deutsche Familien
statt
Homo-Ehe und Gender-Wahn:
nur so kann der drohende Volkstod abgewendet wérden.“
NPD 2013
„Schluss mit dem Schuldkult! …
Bekennen wir uns zu uns selbst!“
NPD 2013
"Bayern
statt
Brüsssel"
Plakat 2013
DVU:
„Deutsche, laßt Euch nicht zur Sau machen!“ Gerhard Frey DVU - “Ja zu Deutschland – Nein zu Unfreiheit und Sozialismus“ DVU 1998
AfD:
"Vaterlandsverräter"
"gesundes Nationalbewußtsein"
"Holen wir uns unser Land zurück"
"Patriotische Idealisten" 2026
„Es ist der Versuch, das deutsche Volk allmählich zu ersetzen durch eine aus allen Teilen dieser Erde herbeigekommene Bevölkerung.“ Alexander Gauland
„Umsiedlungsprogramm, das in Europa keinen Stein mehr auf dem anderen lässt“. Alice Weidel
„Wie krank sind diese Leute, die sich selbst und jeden Deutschen hassen, weil sie Deutsche sind - zumal sie selbst Deutsche sind. Es gibt kein anderes Volk auf der Welt, welches sich selbst vernichten will. Danke Grüne Jugend und Antifa - ihr entlarvt Euch selbst mit diesen schwachsinnigen Aktionen. Und selbst der normale Bürger begreift langsam, wer die Feinde der Demokratie und Meinungsfreiheit sind.“ Petra Federau AfD-MV 2014
Der liberale Flügel der AfD passt sich dem etablierten Politikbetrieb mit seinem "Verrat an den Interessen unseres Volkes" an. Stattdessen muss die Partei eine grundsätzliche "patriotische" Alternative sein, gegen "Multikulti und Erziehungsbeliebigkeit". Erfurter Resolution 2015
Björn Höcke/Erfurter Resolution: „Zahllose unserer Mitglieder verstehen die AfD nämlich immer noch und
gegen jede Verengungstendenz als grundsätzliche, patriotische und demokratische Alternative zu den etablierten Parteien, als Bewegung unseres Volkes gegen die Gesellschaftsexperimente der letzten Jahrzehnte (Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Erziehungsbeliebigkeit usf.), als Widerstandsbewegung gegen die weitere Aushöhlung der Souveränität und der Identität Deutschlands, als Partei, die den Mut zur Wahrheit und zum wirklich freien Wort besitzt.“ 2015
"Siegmar Gabriel, dieser Volksverderber, anders kann ich ihn nicht nennen." Björn Höcke 2016
"Heimat statt Multikulti" Plakat
"Wir sind das Volk!" Plakat
"Unser Land, unsere Heimat. Du, mein Deutschland." Plakat
„Umvolkung“ Tino Chrupalla AfD 2018 (Familienpolitik), Heiko Heßenkemper AfD - Eine Arbeitsgruppe um den AfD-Bundestagsabgeordneten Roland Hartwig, die Empfehlungen erarbeiten sollte, wie die AfD eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermeiden könne, riet, im öffentlichen Sprachgebrauch künftig auf „‚extremistische Reizwörter‘ wie ‚Umvolkung‘, ‚Überfremdung‘, ‚Volkstod‘ oder ‚Umerziehung‘“ zu verzichten.
„Dann sind wir die einzigen, die gegen die Deutschland-Abschaffer stehen“. Alexander Gauland AfD 2021 (Wenn CDU-S-A wieder mit Grünen koaliert)
"Alles für die Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland" Björn Höcke 2021 (z.T. verbotene SA-Losung)
"Endlich Politik für die eigenen Bürger. Unser Land zuerst!" Plakat 2022
"Landesverräter" Stephan Protschka AfD 2023 zu Markus Söder CSU
„Die AfD bleib auf jeden Fall weiter bereit für eine Zusammenarbeit mit allen Parlamentsparteien, denen unser Land am Herzen liegt.“ Alice Weidel 2023
«Wir müssen eines erreichen (...), dass diejenigen in die hohen Staatsämter kommen - in die Staatskanzlei in Potsdam, in die Staatskanzlei in Sachsen, in die Staatskanzlei in Erfurt und ins Bundeskanzleramt -, die Deutschland von Herzen lieben». Björn Höcke 2023
Ich bin im Bundestag „im Wesentlichen nur von Deutschland-Verächtern umgeben“. Erfreut bin ich im Kontrast dazu, in Erfurt dem „Volk“ und „anständigen Menschen“ gegenüber stehen zu können. Martin Reichardt AfD-Sachsen 2023
"AfD - Bayerisch. Deutsch. Echt." Plakat 2023
Der größte Feind ist eine "Allianz des globalen Besitzbürgertums" mit linksliberalen Eliten, die keine Identität mehr anerkennen und "das Volk hassen". Maximilian Krah 2023
"Einwanderung ist Völkermord" Maximilian Krah
"Entdeutschung Deutschlands"
Ich bin "der Alternative zu der Politik, die dich allein macht, die dir deine Heimat wegnimmt". Maximilian Krah 2024
Die Regierung zieht eine "Schneise der Verwüstung" durch Deutschland. ... Es brennt in Deutschland. Und die Regierung aus überforderten Fehlbesetzungen und starrsinnigen Ideologen ist der Brandstifter". ... Diese Regierung hasst Deutschland." Alice Weidel AfD 2024
Richtschnur der AfD ist „einzig und allein das deutsche Volk“. René Springer 2024
"Was soll der junge Mann mit einer Bundeswehr verteidigen, die keinen Patriotismus und keine Tradition mehr kennt? Ja, was soll er verteidigen" Björn Höcke 2025
"Ich verspreche euch, die Parteijugend in NRW wird auch unter meiner Führung ideologisch gefestigt bleiben.“ - „Euer Auftrag ist klar: Deutschland als Land der Deutschen zu erhalten und für Millionenfache Remigration einzutreten“. Luca Hofrath-AfD-Parteijugend 2026
Republikaner:
„Daß die Linken solche Feststellungen als Ausländerfeindlichkeit bezeichnen, zeugt von ihrer Realitätsfremdheit, teilweise von ihrer Deutschenfeindlichkeit.“ Die Republikaner Berlin Wahlprogramm 1989
FAP:
„Linke aller Schattierungen und Feinde des Reichsgedankens wollen zu diesem Anlaß in Aachen demonstrieren. Aachen ist die erste reichsdeutsche Stadt, die gegen Kriegsende vom Feind genommen wurde. Unter Federführung des bolschewistisch unterwanderten DGB wollen die Linken dies als `Befreiung` feiern.“ FAP 1985
Freie Wähler:
"Das System CSU schadet der Demokratie und schadet Bayern." Hubert Aiwanger 2012
Die Grünen wollen „Deutschland kaputt machen“. Hubert Aiwanger Freie Wähler Bayern 2023
Wir müssen im Bundestag sein. «Nicht weil wir neue Posten suchen, sondern weil wir für unsere Heimat, weil wir für unser Bayern, weil wir für unser Deutschland dort eine bessere Politik erwarten.» Man könne nicht mehr zuschauen, wie die jetzige Politik «dieses Land ruiniert». Hubert Aiwanger Freie Wähler Bayern 2023
Bayernpartei:
Die anderen Parteien haben es versäumt, in dem ganzen "deutschnationalen Wiedervereinigungstaumel" bayerische Interessen zu vertreten". Hubert Dorn 1990
"Großdeutschland mit CSU - Waigel gibt das Geld dazu" Plakat
Zu beklagen ist der "neu entfachte Deutsch-Nationalismus Bismarckscher Prägung, jenem Großdeutschland-Denken in den Grenzen von 1937, das für unser Land nur Krieg und Zerstörung und Elend gebracht hat". Rudolf Drasch 1990
„Republik Bayern
(durchgestrichen:) Bundesrepublik Deutschland“
Bayernpartei 2013 Plakat
DRP
„politisch weder ost noch west
wählt deutsch“
DRP
„nicht russisch
nicht amerikanisch
sondern deutsch denken und handeln.“
DRP
Nationale Sozialisten:
"BRD abwickeln
Deutschland befreien"
2009 Chemnitz